Aikido - Altthymen
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Toshiro Suga Sensei (7. Dan Shihan) und Pierre Congard (6.Dan) beim FDAV e.V. Vereinslehrgang vom 13.04. - 15.04.2018 in Neustrelitz.
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Gruppenbild: Boris Dodita (3. Dan Aikido) - untere Reihe, zweiter von links

Aikido ist eine ja­pa­ni­sche Kampf­kunst, die An­fang des 20. Jahr­hun­derts vom Japa­ner Morihei Ueshiba ent­wickelt wur­de. Sie macht sich mit kreis­run­den und spi­ral­förmi­gen Tech­ni­ken die An­griffs­ener­gie des Geg­ners zunutze, indem sie sie ver­stärkt auf den An­grei­fer zu­rück­führt. Des­halb kann diese Art der Selbst­ver­tei­digung von Men­schen je­der Al­ters­grup­pe, je­des Ge­schlechts oder je­der Kon­sti­tu­tion aus­geübt wer­den. Ein Ein­stieg in das Aikido ist nicht nur im ju­gend­li­chen, son­dern auch im er­wach­se­nen Al­ter je­der­zeit mög­lich. An­ge­neh­mer Ef­fekt neben der ei­gent­li­chen Selbst­ver­tei­ti­gung ist, dass Fit­ness, Gleich­ge­wichts­ge­fühl und Be­weg­lich­keit ge­schult wer­den und bei regel­mä­ßigem Trai­ning bis ins hohe Al­ter er­hal­ten blei­ben. Aikido folgt den tra­di­tio­nel­len ja­pa­ni­schen Kampf­kün­sten oh­ne Al­ters- und Ge­schlech­ter­tren­nung und oh­ne Ge­wichts­klas­sen. Je­der trai­niert mit je­dem. Im Aikido gibt es zu­dem kei­ne Wett­kämpfe.